Katja Borasch
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Begleitung in Lebenskrisen, nach Erschöpfung und bei dem, was sich gerade nicht mehr richtig anfühlt. Vor Ort in Ahrensbök oder online.

Schwerpunkte
Ich begleite Menschen, die durch eine Zeit gehen, in der das bisherige Gleichgewicht nicht mehr trägt. Erschöpfung und Burnout, wenn die eigenen Kräfte über lange Zeit über die eigenen Grenzen hinaus beansprucht wurden. Belastende Erfahrungen und Trauma, die im Nervensystem nachwirken, auch wenn der Kopf längst weitergegangen ist. Umbrüche und Lebenskrisen, etwa nach Trennung, Verlust oder einem Rollenwechsel, in denen das alte Selbstbild nicht mehr passt.
Die Arbeit setzt dort an, wo Denken allein nicht mehr weiterhilft, und bezieht bewusst den Körper mit ein.
Über mich
Ausgebildete Ergotherapeutin. Führte von 2001 bis 2006 und erneut von 2017 bis 2026 ihre eigene Praxis mit jeweils mehreren Mitarbeiterinnen. Seit 2012 Heilpraktikerin für Psychotherapie, weitergebildet als Integrale Traumatherapeutin, Burnout- und Resilienzberaterin und Transformationstherapeutin. Langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Menschen in psychischen Ausnahmezuständen.
Arbeitsweise
Ein Erstgespräch klärt, worum es geht und ob die Zusammenarbeit passt. Danach folgen Sitzungen im eigenen Tempo, vor Ort oder online, so wie es für die jeweilige Situation stimmt. Akute körperliche oder psychiatrische Beschwerden gehören in ärztliche Hände, die Begleitung hier ersetzt keine medizinische Behandlung, sondern arbeitet parallel oder im Anschluss daran.
Vor Ort
Poststraße 14
23623 Ahrensbök
Online
Per Videositzung, bundesweit
Preise
Auf Anfrage, abgestimmt auf das Anliegen. Klärung im Erstgespräch.
Stimmen
„Ich kann Dich vorbehaltlos empfehlen, weil Du mir in meiner Krise geholfen hast.“
— J. H.
„Katja arbeitet sehr handlungsorientiert und empathisch. Sie begleitet einen sehr konstruktiv.“
— K. A.
„Katja hat mir durch meine schwere Zeit geholfen, hatte immer klare Worte, aber auch eine große Portion Herzlichkeit.“
— S. B.
„Ich habe mich noch nie so verstanden gefühlt. In dieser einen Stunde ist mehr passiert als in Monaten davor.“
— anonym, 47